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<pre>Dennoch ist klar: Wollen die Kölner wirklich auf direktem Wege nach Europa, benötigen sie am Samstag auf jeden Fall einen Sieg – und auf einen solchen haben es die heimstarken Stöger-Schützlinge im Karnevalsderby ohne Wenn und Aber abgesehen.  <p> Und um nicht noch weiter Richtung Süden der Gesamtwertung zu rutschen, braucht es dringend Punkte — doch am Spieltag wartet mit Borussia Dortmund eine ziemlich schwere Aufgabe.  <p>  Immerhin bezeichnete der Schalker Sportvorstand die „Nagelsmänner“ nach ihrem hochverdienten Punktgewinn in der Veltins-Arena (1:1) als „vielleicht stärkste Mannschaft, die in dieser Saison auf Schalke gespielt hat.“ <p> Mit nur einer in den letzten fünf Runden kassierten Niederlage haben sich die Augsburger das Momentum im Tabellenkeller gesichert: Und nicht zuletzt die jüngsten Punktgewinne gegen Gladbach und Dortmund lassen erahnen, dass nun auch die TSG keinen bloßen Selbstläufer zu bewältigen hat. <p>  Während der Gastgeber jedoch allenfalls noch vier Zähler braucht, um zumindest die Teilnahme an den königlichen Playoffs abzusichern, mutet für die Hessen selbst der Weg in die Europa League ausgesprochen steinig an.  </pre>


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<pre>Video: Hertha-Trainer Pal Dardai in der Pressekonferenz nach dem 1:2 gegen Leverkusen. (Quelle: YouTube/Hertha BSC)  <p> An den starken Leistungen der Ergänzungsspieler zeigt sich, warum der Ex-Mainzer im Laufe seines Sabbatjahres von der halben Liga gejagt wurde. Gelingt es doch kaum einem Kollegen so wie ihm, konstant das Leistungsmaximum aus seinen Spielern herauszukitzeln.  <p>  Wie ein angeschlagener Boxer geht Freiburg in das Duell mit dem neuen Tabellenzweiten Frankfurt, der unter Oliver Glasner die zweitbeste Offensive stellt und die Liga durcheinanderwirbelt. <p> Dabei hatten die Schwarz-Gelben auf ihren Dienstreisen Hamburg — abgesehen von dem 5:2 in der Vorsaison — nur recht wenig Grund zur Freude. <p>  Doch dafür müsste Bremen auch endlich wieder torgefährlich werden. In den bisherigen zwei Liga-Partien blieb die Bremer Offensive erschreckend harmlos. Die Fogle: Null Tore. Solch einen Torlos-Start gab es für Werder zuletzt vor 18 Jahren (1999/2000).  </pre> 


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<pre> Stattdessen wartete die TSG geduldig auf ihre Chancen, die dann in weiterer Folge auch eiskalt genutzt wurden: Noch vor der Pause sorgte Mark Uth für den Ausgleichstreffer. Den Schlusspunkt setzte dann Nadiem Amiri, der mit seinem Tor in der 8Minute seiner Mannschaft die drei Punkte sicherte.  <p> Video: Das Duell zwischen Leipzig und Schalke wurde von der Schwalbe von Timo Werner überschattet. RB-Coach Ralph Hasenhüttl sprach lieber über den Sieg und andere positive Dinge. (Quelle: YouTube/SPOX)  <p>  Um unsere Dreier-Kombi abzurunden, nehmen wir diesmal eine etwas geringere Quote, die allerdings vielversprechend klingt. Denn eine 1.40 für einen Sieg des FC Bayern beim VfB Stuttgart kann sich durchaus sehen lassen und wird auch in meinem Fall ohne Zweifel angespielt. <p>  Auswärts läuft es in der Regel nicht ganz so gut wie im Audi-Sportpark, was auch in Wolfsburg wieder zu sehen war: Aufgaben wie in München, Dortmund und Wolfsburg (jeweils 0:2-Niederlagen, Anm.) sind noch mindestens eine Nummer zu groß. <p>  Dabei ist Meister und Tabellenführer Bayern München im Heimspiel gegen Hoffenheim Fixstarter.  </pre>


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<pre> Ob Wood die HSV-Offensive verstärken kann, ist noch offen. Gisdol: „Gehen wir ein hohes Risiko ein, dass er möglicherweise länger ausfällt? Oder schonen wir ihn für ein Spiel, um das Risiko beim nächsten Mal zu minimieren?“  <p> Dass sich dies allerdings wieder rasch ändern kann, darüber dürfte sich Frontzeck sehr wohl im Klaren sein, der vor dem Spiel gegen Bremen nochmals alle Register zog und sich und seine Mannschaft kurzerhand im Kloster einquartierte. Eine Maßnahme, auf die Frontzeck schon im Abtsiekampf Ende Mai zurückgegriffen hatte und das bekanntlich mit Erfolg.   <p> Die Bayern haben sich mit dem 3:0 gegen Union vom 2:3 gegen Gladbach erholt und werden sich im engen Titelkampf nicht gegen Stuttgart blamieren. Denn die Schwaben gewannen nur eines ihrer letzten acht Spiele und sind daheim alles andere als eine Macht. Platz 14 in der Heimtabelle (4S, 3U, 4N) spricht Bände. <p>  Angesichts dieser Bestandsaufnahme kann man durchaus zu dem Urteil kommen, dass die aktuelle Spielweise den Mainzer Stärken gar nicht Rechnung trägt: Auf die Standard-Künste von Yunus Malli wäre sicherlich auch bei einer etwas größeren Fokussierung auf die Abwehrarbeit Verlass.  <p> „Wir hätten in Führung gehen müssen, dann hätten wir eine große Chance gehabt, hier etwas mitzunehmen. Nach dem Platzverweis war das Spiel für uns gelaufen.“  </pre>


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<pre> Immerhin muss Dardai beileibe nicht nur den Nationalspieler aus der Alpenrepublik ersetzen; angesichts der schon zuvor beklagenden Ausfälle von Darida und Duda gehen den Gastgebern in der Zentrale zunehmend die Leistungsträger aus.  <p> Gleich zwei Mal in Folge haben sich die Fohlen somit gegen Mannschaften schwer getan, für die es im Borussia-Park von vornherein ausschließlich um die Begrenzung des Schadens ging: In Anbetracht dieser Erfahrungen dürfte nun sicherlich auch im Kraichgau keine Gladbacher Gala zu sehen sein.  <p>  Neben der Sicherheit in der Abwehr haben zwei alte Hasen wieder ihren Torriecher gefunden. Salomon Kalou und Vedad Ibisevic erzielten gemeinsam 14 der insgesamt 24 Berliner Treffer. <p>  Durch die Umstellungen fehlte den Bayern die übliche Durchschlagskraft und die Effizienz vor dem Tor. Wagner fand einige Hochkaräter vor, scheiterte aber immer wieder an Augsburg-Keeper Andreas Luthe, der gegenüber von Fabian Giefer den Vorzug bekommen hatte.  <p> Vor der erwähnten Derby-Abfuhr mussten sich die Süddeutschen auch schon auf Schalke lediglich in eine bittere Last-Minute-Niederlage fügen, die aufgrund der ausgeglichenen Spielanteile zu allem Überfluss auch noch vor Ungerechtigkeit zu triefen schien.  </pre>


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